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Australische Bartagame
Austral. Wasseragame
 


Herkunft

Physignathus lesueurii, die Australische Wasseragame, wird in zwei Unterarten aufgeteilt. Physignathus lesueurii lesueurii, die bei uns in den Terrarien häufiger anzutreffende Art, besiedelt die Ostküste Australiens von Queensland bis New South Wales. Physignathus lesueurii howittii, auch "Gippsland Water Dragon" genannt, lebt zwar auch an der Ostküste Australiens, aber eher in den südlichen Gebieten um Sydney und Canberra. Beide Arten sind vornehmlich an bewaldeten Gewässerufern zu finden, wobei sie in ihrer Heimat durchaus auch auf Steinen und Felsen in Gewässernähe anzutreffen sind,wo es keine Bäume gibt. Im Gegensatz zur Grünen Wasseragame lebt die Australische Wasseragame nicht nur in relativ sauberen Flüssen und anderen Gewässern sondern sogar in Tümpeln und Brackwasser.


Haltung

Die Australische Wasseragame lebt in ihrer Heimat in kleinen Gruppen von jeweils einem Männchen und mehreren Weibchen in festen Revieren, ist also eher terretorial und nicht nomadisch. Dieses Terretorium wird von der männlichen Agame vehement gegen andere männliche Exemplare verteidigt. Obwohl Physignathus lesueurii im Allgemeinen als verträglicher gegenüber Artgenossen als die Grüne Wasseragame zählt, enden solche Beschädigungskämpfe, zu denen es kommt wenn eine männliche Wasseragame in das Terretorium eines anderen Männchens eindringt, nicht selten mit schweren Verletzungen des unterlegenen Tieres.  

 Daher ist bei der Haltung im Terrarium entweder die Einzelhaltung oder die Gruppenhaltung anzustreben, wobei immer nur ein Männchen in solch einer Gruppe vorhanden sein sollte. Selbst wenn sich die Männchen nicht offen bekriegen würden, so würde das schwächere Tier unter dem psychischen Stress,den die dominante Agame alleine durch seine Anwesenheit auf es ausübt, so sehr leiden, dass es schließlich die Nahrung verweigert und eingeht. Die Zahl der Weibchen ist nach oben hin offen. Meist setzt hier die Terrariengröße das Limit, da das Terrarium für mehrere Wasseragamen natürlich entsprechend groß sein muss. Man sollte jedoch möglichst mindestens zwei Weibchen mit einem Männchen zusammen halten, da ein Weibchen allein in der Paarungszeit von dem Männchen unter Umständen so sehr unter Stress gesetzt werden kann, dass es die Nahrung verweigert und schließlich an Stress eingeht.                                                            Auch die Haltung mehrerer Weibchen ohne Männchen ist möglich. In der Regel legen die Weibchen untereinander eine Rangordung fest. Das ranghöchste Weibchen genießt hierbei Privilegien wie den besten Sonnenplatz,das meiste Futter etc.                                                     Einzelhaltung ist bei beiden Geschlechtern problemlos möglich.          Wenn man den nötigen Platz hat lohnt es sich wirklich eine kleine Gruppe von Wasseragamen zu halten. Hier kann man wunderbar die ganzen Facetten ihres Verhaltens und ihrer Kommunikation untereinander beobachten.


Geschlechtsunterscheidung

Adulte Australische Wasseragamen lassen sich geschlechtlich recht gut voneinander unterscheiden. Die Männchen sind insgesamt deutlich größer (80-100cm, beim Weibchen 60-70cm) und massiger als die Weibchen,sie haben einen breiteren,eher dreieckigen Kopf,größere Nackenkämme und eine breitere Schwanzwurzel als die Weibchen. Zudem bekommen die Männchen mit zunehmendem Alter eine leuchtend rote Färbung an Bauch, Flanken und Beinunterseiten, wohingegen die Weibchen dort meisten weißlich,grau oder rosa gefärbt sind. Es gibt aber auch durchaus weibliche Exemplare mit rötlicher Färbung in diesem Bereich, daher kann man dieses Kriterium nicht zur 100%igen Geschlechtsbestimmung verwenden,sondern lediglich als Indiz.



Weibliche Agame




Terrarium

Laut Mindestanforderungen an die Haltung von Reptilien beträgt das Mindestmaß der Terrariengröße für ein Pärchen Wasseragamen         4x3x5 bzw. 5x3x4  x Kopf-Rumpf-Länge der Echse für LxBxH des Terrariums, bei einer Wasseragame mit einer Kopf-Rumpf-Länge von 30 cm benötigt man also ein Terrarium, das mindestens 120x90x150cm bzw. 150x90x120cm groß ist.                                Viele vergessen,dass es sich bei den gesetzlichen Angaben um absolute Mindestmaße handelt, je größer das Terrarium also ist,umso besser.                                                                                            Für 2-3 Australische Wasseragamen empfiehlt es sich, ein Terrarium mit den Maßen 200x100x200cm zu verwenden.

Man kann entweder ein fertiges Glasterrarium kaufen oder aber eines aus Holz selberbauen.Das ist meist billiger als die Fertigterrarien,außerdem hat man hier mehr Möglichkeiten,die Beleuchtung individuell anzubringen,ebenso wie die Lüftungen,oder die Rückwände zu gestalten,oder die Form des Terrariums beispielsweise einer Zimmerecke,wo es künftig stehen soll,anzupassen. Zudem sind Terrarien in der Größendimension, wie man sie für die artgerechte Haltung von Wasseragamen verwenden sollte, kaum im Handel erhältlich. Auch mit wenig handwerklichem Geschick ist ein Eigenbau anzufertigen,diverse Anleitungen dazu sind im Internet zu finden.



150x70x120 cm Eigenbau aus 19mm Platten, Beleuchtung 2x70W HQI, Beheizung 1x80W PAR-Strahler 



Einrichtung

Die zwei wichtigsten Bestandteile eines Wasseragamenterrariums sind Kletteräste und das Wasserbecken. Den Großteil des Tages verbringen die Agamen auf den Ästen,die sie als Sonnen-,Ruhe- und Aussichtsplätze benutzen. Am liebsten werden horizontale Äste aufgesucht,ab und an auch vertikale. Daher ist es wichtig ausreichend horizontale und ein paar vertikale Äste einzubringen, die auch einen entsprechenden Durchmesser haben sollten,d.h. in etwa den des Tieres.                                                                                           Bei der Gestaltung des Wasserteils sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Das einzig Wichtige, was es zu beachten gilt, ist, dass der Wasserteil groß genug sein muss, dass die Echse ganz reinpasst und tief genug, dass sie ganz darin abtauchen kann. Ebenso muss man für einen problemlosen Ausstieg für die Agamen sorgen, da durchaus schon Jungtiere in Wasserbecken,aus denen sie nicht mehr raus kamen,ertrunken sind. Das Wasserbecken darf bedenkenlos 1/3- 1/2 der Terrariengrundfläche ausmachen, sollte jedoch mindestens eine Kantenlänge von etwa 2x Kopf-Rumpf-Länge der Agame haben. Im Alltag bewährt haben sich große Plastikschüsseln: sie sind wesentlich einfacher zu reinigen als fest installieretWasserbecken, was recht wichtig ist, da die Agamen oft bis ausschließlich ins Wasser koten.      Ebenfalls wichtig ist die Gestaltung der Rück-und Seitenwände.  Die Australische Wasseragame neigt zwar weitaus weniger zum Scheibenspringen als ihre Chinesische Verwandte, aber gerade Farmzuchten fühlen sich westenlich sicherer, wenn alle Wände außer der Front verkleidet sind. Hierbei kann man schöne und praktische Rückwände aus Styropor und Fliesenkleber bauen (Anleitungen dazu finden isch zu Hauf im Internet), was den Aktionsradius der Echsen noch erweitert, oder aber man klebt die Wände einfach mit Korkplatten ab. Die Bepflanzung  des Terrariums dient nicht nur optischen Zwecken sondern bietet den Agamen zusätzlichen Sichtschutz und Verstecke. Zudem hilft sie, das Terrarienklima aufrecht zu erhalten. Bei der wahl der Pflanzen sollte man jedoch darauf achten,dass sie recht robust sind, da gerade adulte Wasseragamen mit ihren scharfen Krallen Blätter und Stengel abreißen und mit ihrem Gewicht die Pflanzen einknicken und eindrücken. Welchen Bodengrund  man im Terrarium verwendet spielt keine zu große Rolle. Er sollte jedoch Wasser gut speichern und auch gleichmäßig abgeben können und zudem keine zu große Gefahr beim Verschlucken darstellen (wie z.B. große Pinienstücke,die schnell zu Verstopfung und Tod der Echse führen können). Besonders bewährt haben sich Terrarienhumus, Kokoshumus (in gepresster Ziegelform erhältlich, muss  im Wasser eingeweicht werden und nimmt dann an Volumen zu), Sand und Sand-Torf-gemische (wobei man Torf aus naturschutzrechtlichen Gründen kaum erhält).





Temperatur/Luftfeuchte

Die Temperatur im Terrarium sollte tagsüber 25-32°C betragen, an den Wärmeplätzen etwa 40°C. So können die Echsen ihre Körpertemperatur gut regulieren, in dem sie selber entscheiden können, in welcher Wärmezone sie sich gerade aufhalten wollen. Nachts sollte die Temperatur auf Zimmertemperatur absinken,jedoch nicht unter 18°C.                                                                             Die Luftfeuchte sollte tagsüber 70-80% betragen und steigt nachts von selbst an,wenn alle Lampen und Heizquellen ausgeschaltet sind. Man sollte diese Werte aber nicht permanent konstant halten: man kann die Agamen durchaus auch längere Zeit bei 60-70% halten ohne dass sie Schaden davontragen. Dies entspricht auch den Verhältnissen in der Natur,den dort ist die Luftfeuchte auch nicht jeden Tag gleich hoch.



Beleuchtung

Zur Grundausleuchtung des Terrariums ist die Benutzung von HQI-Lampen empfehlenswert. Diese Lampen haben eine sehr gute Wellenlänge,die der des Sonnenlichtes am nächsten kommt(Sonnenlicht: 5000-6000 Lumen,HQI(70W,NDL oder D Brenner): 5500Lumen),und sind sehr hell. Auch enthalten sie oftmals einen gewissen Anteil an UV-Licht. Man sollte jedoch nie das UV-Schutzglas entfernen,da es hierbei schon zur Erblindung und starken Verbrennungen der Terrarienbewohner gekommen ist.     Zwar handelt es sich bei Wasseragamen nicht um so extreme Sonnenanbeter wie es z.B die Bartagamen sind und man könnte das Terrarium durchaus auch mit Leuchtstoffröhren und HQL-Lampen ausleuchten,jedoch sind die Tiere unter HQI-Licht wesentlich farbintensiver und aktiver.                                                              Um Wärmeinseln zu erschaffen empfiehlt sich die Verwendung von Spots,speziell von PAR-Strahlern,da diese eine längere Lebensdauer und eine größere Effiziens besitzen als normale Spots oder Reflektorlampen.Je mehr Wasseragamen man in einem Terrarium hält,umso mehr Wärmeinseln sollte man anbieten, da meist nur ein Tier eine Wärmeinseln in Anspruch nehmen kann.                                   Umstritten ist der Einsatz von UV-Licht bei der Haltung von Wasseragamen.Ohne Frage ist die Verwendung von UV-Licht zur Aufzucht der Jungtiere oder bei der Haltung adulter Agamen der Gesundheit der Tiere förderlich, jedoch ist UV-Licht nicht zwingend notwendig bei dieser Art. Es wurden auch schon mehrere Generationen von Wasseragamen erfolgreich ohne Verwendung von UV-Quellen im Terrarium nachgezogen. Hierbei ist es jedoch sehr wichtig,dass die Echsen die Vitamine,die sie normalerweise mit Hilfe der UV-Strahlen herstellen, über die Nahrung gereicht bekommen,um Mangelerscheinungen vorzubeugen (siehe Fütterung).                    Um Überhitzung des Terrariums vorzubeugen ist es wichtig für genügend Belüftung zu sorgen,auch im Bereich der Lampen. Zu groß sollten die Lüftungsflächen jedoch auch nicht sein, da sich sonst weder Wärme noch luftfeuchte im Terrarium halten. Manche Leute benutzen  PC-Lüfter zur Luftumwälzung, was jedoch nicht notwendig ist,wenn man die Lüftungen so anbringt, dass die Luftzirkulation gewährleistet ist.

Überwinterung

In ihrer Heimat legt die Australische Wasseragame in der kalten Zeit (Juni bis August) eine Winterruhe ein. In dieser Zeit reduziert sie ihre Aktivität und frisst kaum noch bis gar nicht mehr.                                Zur artgerechten Haltung und Nachzucht von Physignathus lesueurii ist eine Überwinterung im Terrarium anzuraten. Hierzu reduziert man im Herbst allmählich die Beleuchtungsdauer und die Temperatur im Terrarium bis man schlielich sämtliche Heiz- und Lichtquellen ganz abstellt. Die Temperatur im Terrarium sollte nun 6-15°C betragen. Eine Ruheperiode bei Temperaturen über 15°C ist zwar auch möglich, jedoch können die Echsen bei diesen Temperaturen ihren Stoffwechsel nicht so sehr runterfahren und könne daher abmagern und auszehren. Länger als zwei Monate ist solch eine milde Ruheperiode nicht durchzuführen. Die "richtige" Überwinterung bei 6-15°C ist ihr auf jeden Fall vorzuziehen!


Fütterung

Australische Wasseragamen sind omnivor,d.h. sie fressen sowohl tierische als auch pflanzliche Kost. In ihrer Heimat fressen sie u.A. Krabben,Seegras,Zikaden,Wasserkäfer,kleinere Echsen,Frösche,Fische,Mäuse,Vögel,Fische,Aas aber auch Früchte und Blüten. Im Terrarium fraßen die Agamen Ameisen,Schnecken,Küken,Mäuse,Sperlinge, Vogeleier, sämtliche gängige Futterinsekten, Früchte (z.B. Banane,Erdbeere,Apfel,...), Blütenpollen, Fleisch (Rinderherz,Geflügel) und Fisch (lebendig und Fischstückchen).                                                                              Den Hauptbestandteil der Nahrung unserer Wasseragamen sollten Insekten ausmachen. Die Größe und Anzahl der Futtertiere richtet sich hierbei nach Alter und Größe der Echse. Eine adulte Wasseragame sollte 1-2 x wöchentlich etwa 5-10 große Grillen oder 3-5 große Heuschrecken bekommen, ein jungtier täglich ein paar kleine Grillen oder Heuschrecken. Wichtig ist, dass man die Futterinsekten nicht einfach in ihren Dosen lässt und sie bei Bedarf verfüttert,sondern ihnen Futter und Wasser anbietet. Oftmals haben die Insekten mehrere Tage weder Nahrung noch Wasser bekommen, bevor sie im Handel landen, und haben somit fast keinen Nährwert für unsere Agamen. Zusätzlich sollte man die Insekten bei jeder Fütterung mit einem Vitaminpräparat wie Korvimin ZVT+Reptile (beim Tierarzt erhältlich) einstäuben,um Mangelerkrankungen wie Rachitis vorzubeugen. Normalerweise synthetisieren die Echsen bestimmte Vitamine mit Hilfe der UV-Strahlung. Da dies im Terrarium aber nicht immer 100%ig möglich ist und die Futtertiere auch nicht den Vitamingehalt wie in freier Natur haben ist die Verwendung eines geeigneten Vitaminpräparats zur Gesunderhaltung der Agamen notwendig.                              Subadulten und adulten Wasseragamen kann man auch 1x im Monat eine Maus reichen. Subadulte Tiere und Weibchen bekommen nackte Babymäuse oder solche,die leicht behaart sind und gerade die Augen offen haben (im Fachjargon Springer genannt), adulte Männchen können durchaus auch ausgewachsene Mäuse packen. Hierbei ist die Verfütterung von tiefgekühlten Mäusen nach Auftauen bei Zimmertemperatur der Verfütterung lebender Mäuse vorzuziehen,um den Mäusen Schmerz und Qualen zu ersparen (Mäuse sind Wirbeltiere und fallen somit unter das Tierschutzgesetzt,welches besagt,dass man den Tieren unnötiges Leid und Schmerz ersparen muss). Zudem kann eine adulte Maus, die sich im Terrarium versteckt hat und nachts,wenn die Echsen schlafen und wegen der niedrigen Temperaturen nicht so schnell sind, durchaus gefährlich werden.                                          Subadulte und adulte Agamen sollten zudem 1x pro Woche Obst und Grünzeug angeboten bekommen,auch wenn sie erst mit zunehmendem Alter davon kosten werden.     



Beim Fressen einer großen Heuschrecke                               



Ein paar Gedanken zum Thema "Zahmheit"

Oftmals neigen gerade Neulinge in der Reptilienhaltung dazu,ihr Tiere ständig anfassen zu wollen.Dies aber stellt erhöhten Stress für die Tiere da.

Die meisten Echsen wollen nicht angefasst werden und ergreifen bei zu aufdringlicher Annäherung seitens des Pflegers die Flucht. Das sollten wir respektieren,denn auch ein nachgezüchtetes Reptil ist und bleibt ein Wildtier und kein Schmusetier. Wir sollten dankbar sein, dass Echsen uns soviel Vertrauen schenken,dass sie bereits an die Scheibe kommen,wenn sie ihren Pfleger hören oder sehen. Und auch wenn die Echsen sich anfassen lassen ohne zu fliehen,ist am Schließen der Augen - das oftmals leider als Zeichen des Genießens interpretiert wird,hier aber so viel heißt wie:"Ich sehe dich nicht,Raubtier,also siehst du mich nicht"  - sowie an beschleunigter Atmung doch das Unbehagen zu erkennen. Wir sollten also den Willen des Tieres respektieren und es nicht anfassen. Wenn die Echse von sich aus zu uns kommt,haben wir schon das größtmögliche Vertrauen dieser Tiere gewonnen.


 Ziel der Terraristik ist die artgerechte Pflege und Nachzucht unserer Schützlinge. So werden heute einige vom Aussterben bedrohte Arten erfolgreich in Terrarien nachgezogen und somit ihr Fortbestand gesichert. Das sollten wir uns immer vor Augen halten,wenn wir uns ein Reptil anschaffen wollen. Wenn man also ein Tier sucht,mit dem man kuscheln und spielen kann,sollte man, zum Wohle der Tiere,auf die Haltung von Reptilien verzichten. Ist man jedoch auch damit zufrieden,die Tiere pflegen und beobachten zu können,findet man bei den Reptilien sicher einige interessante Pfleglinge.



Galerie


























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